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* Erfolgsberichte Autismus

Franceso Maria V, 8 Jahre, Verona, Video mit Ton

Vor AIT Method

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Nach AIT Method

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Justus M, 7 Jahre, Karlsruhe, am Zentrum ErgotherapieMarian, ein Monat nach der AIT-Behandlung.
Justus ist ein Junge mit frühkindlichem Autismus und ausgeprägtem ADHS. Vor der Therapie zeigte er ein starkes oppositionelles Verhalten bis hin zu brutalen Handlungen. Er sprach nur einzelne Worte und äußerte sich nicht expressiv. Die Hyperaktivität führte zu einer geringen Konzentrationsspanne von maximal 10min. Justus war oft schwer zu beruhigen, dabei leicht depressiv und traurig.
Bei der AIT Zyklus wippte im Takt der Musik mit und sang und tanzte auch danach noch. Er war sehr fröhlich. Nach 5-6 Tagen Therapie besserte sich sein Sozialverhalten und die Brutalität nahm deutlich ab, d.h. sie trat nur noch auf, wenn er müde war oder er seine Wünsche nicht darstellen konnte und dagegen gehandelt wurde.
Heute kann er sich besser expressiv sprachlich äußern. Justus hat eine wesentlich längere Konzentrationsspanne von 30min oder mehr. Er ist nicht mehr so schnell erschöpft und oft sehr fröhlich bis übermütig.
Seine Eltern, Sibille und Wolfgang M.

Eine deutsche Ergotherapeutin, die einen 10 jährigen autistischen Jungen betreut, berichtet über dessen Fortschritte während und nach der AIT-Sitzungsreihe.
Es ist ein autistischer Junge mit einem schönen Gesicht, das jedoch immer blass war. Er kuschelte nicht häufig mit der Mutter und lächelte eher selten. Verkehrsgeräusche, Schullärm und Lärm von überfüllten Räumen konnte er nicht verkraften.
Schon nach zwei Tagen seit Beginn der AIT-Sitzungsreihe begann er von morgens bis abends zu lächeln, ebenso begann er mit der Mutter zu scherzen. Er wurde sehr schmusebedürftig mit der Mutter und ab dem dritten Tag hielt er sich so gut wie nicht mehr die Ohren zu.
Nach der AIT-Reihe und bis heute ist er sehr anhänglich mit der Mutter, jetzt weint er wenn sie nicht zu Hause ist. Die Mutter ist seine bevorzugte Spielpartnerin geworden.
Er erschrickt nicht mehr so häufig bei plötzlich auftretenden Geräuschen und schafft es in einer Menschenmenge zu bleiben ohne nervös zu werden.
Frau Angelika Marian, Ergotherapeutin.

Miriam I, 11 Jahre, Tavagnasco
Mama: geht es dir besser seit du zu Sophie Musik hören gehst?
Miriam: ja ich bin nicht mehr so verwirrt
Mama: Was möchtest du Sophie gerne sagen?
Miriam: Danke Sophie mir geht es besser ich fühle mich wie neugeboren und ich höre die Stimmen derer die mit mit sprechen viel klarer du hast es mir ermöglicht mich besser zu fühlen mein Traum wäre es zu sprechen ich möchte gerne geheilt sein ich mag dich...

Enrico L, 10 Jahre, Triest
die Wörter gehen nicht mehr verloren während ich versuche das zu tun was ich muss

Fabrizio D.A, 11 Jahre, Turino
zu viele Töne verhinderten es meine Ohren zu benutzen, ich schaltete Teile meines Gehirns

Marco B, 9 Jahre, Rom
ich höre jetzt klarer und die Wörter unterscheiden sich besser

Giulia M, 7 Jahre, Marina di Pietra Santa
einige Haushaltsgeräte stören sie nicht mehr
Die Mutter

Giovanni B, 13 Jahre, Mailand
er spricht mehr
Die Mutter